Über mich

 

RUDOLF LASSELSBERGER

„STILLE IM PORT MONET“

derstandard.at/Reisen

 

OLF LASSE

„KLOSAPPS“

(1-5)

 

RUDI MARIMBA

„WENN DER ABEND…“

 

youtube

lesung linkes wort, volksstimmefest 2010, grassl, bartmer, lasselsberger
lesung linkes wort, volksstimmefest 2010, grassl, bartmer, lasselsberger

Rudolf Lasselsberger

*12.09.1956

in Schlatten 8, bei Ruprechtshofen,

aufgewachsen ebendort, in Zwerbach und in St. Leonhard am Forst,

lebt in Wien.

 

Beruf, Qualifikation, Interesse:

 

Dichter, Sänger, Lerncoach 

 

Matura 1975 in Scheibbs. Studium von Germanistik, Geschichte und Philosophie (PPP), 1978 abgebrochen. 1979 bis 1983 Studierender an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien 10, Ettenreichgasse 45 a. Nach zwei Hausarbeiten (zusammen mit Guido Moczarski und Robert Lichtenstern sowie Helga Cizek und Doris Hermann) zum Thema "Aspekte der Lehrerbildung" die Ausbildung abgebrochen. 

1983 Nachwuchsstipendiums für Literatur des BMfUK und Anerkennungspreis für Literatur des Landes Niederösterreich. Es folgten zehn Jahre des Daseins als Freier Schriftsteller. Gelegentliche Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien und im ORF, ein Mal auch im Bayerischen Rundfunk, zahlreiche Lesungen (z.B. Alte Schmiede, Amerlinghaus, Jägermayrhof, Stadtwerkstatt, Volksstimmefest, etc. und in Schulen).

 

Höhepunkte (bisher): 1987/88 Linzer Geschichtenschreiber. 1991 Leiter der Literaturwerkstatt Kreatives Schreiben im Rahmen der Sommerakademie Griechenland auf Ithaka im Fischerdorf Kioni.

2007: WILLI AUF KUR, ein Bericht, edition das fröhliche Wohnzimmer.

Mai 2014: ROM-Stipendium des Bundes.

2016: DramatikerInnenstipendium, Bundeskanzleramt

 

1994 bis April 2010 bei der Österreichischen Post im Nacht- und Schichtdienst. 

Dann Ausbildung zum Nachmittagsbetreuer für Schule, Hort und Freizeitklubs und zum Lerncoach für Kinder und Jugendliche. 

Dzt Notstandshlfebezieher.

 

Arbeitet an den nächsten literar. Veröffentlichungen.

 

Veröffentlichungen

  

zB in Anthologien:

 

Geschichten aus der Arbeitswelt 2, Europaverlag, Wien 1984

 

Heimat. Neue Erkundungen eines alten Themas, hrsg. Von Horst Bienek, Carl Hanser-Verlag, München 1985

 

Wespennest, 20 Jahre brauchbare Texte, hrsg. Von Gustav Ernst und Walter Famler, Europaverlag, Wien 1989

 

Zwischenbilanz, 10 Jahre Linzer Frühling, Verlag Franz Steinmaßl, Grünbach  1995

 

Europa Erlesen, Linz, hrsg. Von Ludwig Laher, Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2008

 

in einigen Antholgien vom fröhlichen Wohnzimmer

zB 

Angst, 21 AutorInnen texten und bilden zum Thema Angst, dfw, Wien 2010

                                       Glück und Schwein, 40 AutorInnen texten zum Thema Glück&Schwein, dfw, Wien 2011

                                       Ab(Bild) & Zu(Schrift), 2. Teil, dfw, Wien 2012

                                       Zu(Gabe) od. Das ist meine Art, die Welt zu erleben, 22 AutorInnen texten nach 22 Sounds von Fritz&Ilse, dfw, Wien 2013

                                       Es lohnt, diese Feststellung zu wiederholen, 6 AutorInnen und 1 Buch. Dfw, Wien 2014

 

Maiglöckchen und Dornwies, Nachrichten aus dem niederösterreichischen Mostviertel, Anthologie, Hrsg RL, loma, Wien 2014

 

Venceredelmost, Nachrichten aus dem niederösterreichischen   Most-viertel 2, Antholgoie, Hrsg JK und RL, loma, Wien 2018

 

 

 

 

in Zeitschriften:

 

Wespennest, Facetten, Die Rampe, Mühlviertler Kulturzeitschrift, Kolik, Freibord,…

 

 

2 CDs:

 

Schlalalager und Gedichte, Studio Josef Jandrisits, Dörfl 1997

 

Rudi Marimba, Schlalalager und Gedichte 2, Studio open road Josef Hochedlinger, Illmitz 2005

 

und:

 

Stille im Port Monet, derStandard.at/Reisen, 20.11. 2006

 

Willi auf Kur, ein Bericht, edition das fröhliche Wohnzimmer, Wien 2007 (ERSTLING)

 

Franz in Linz, Kurzgeschichten, loma, Wien 2011

 

Tanz in den Mai, Roman, mit Zeichnungen von Erich Sündermann, loma, Wien 2011

 

Sonnenblumen im September, Erzählungen, mit Zeichnungen von Erich Sündermann, loma, Wien 2011

 

Willi wo bist du, eine Spurensuche, Bd 2 und 3 der Willologie, loma, Wien 2012

 

Willi auf ein Wort, eine Retourkutsche, Bd 4, 5 und 6 der Willologie, loma, Wien 2012

 

Abraxas, Prosa, mit einer Bildergeschichte von Erich Sündermann, loma, Wien 2012

 

Krankenstand, Erzählung, Zeichnungen von Elisabeth Ernst, loma, Wien 2013

 

Scherben bringen Glück, Erzählungen, Zeichnungen von Erich Sündermann, Resistenz, Neuhofen, Linz, Wien 2014

 

Willi in O., eine Erfrischung, Resistenz, Neuhofen, Linz, Wien 2016

 

Der Heimatdichter, 1 Bildergeschichte von Erich Sündermann, Hrsg RL, loma, Wien 2017

 

Idyllie, Gedichte, loma, Wien 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie oben ersichtlich, nehm ich jetzt, im besonderen seit dem Frühjahr 2011, meine Manuskripte endlich sozusagen selbst in die Hand, Druckereien gibt es ja wie Schwammerl im Meer quasi, und hab endlich den Tanz (2. Auflage dann auch mit ISBN, ja) mit den wunderbaren Zeichnungen von Erich Sündermann (siehe auch http://zeichenbuch.info), die Willi-Fortsetzung und die Linz-Texte veröffentlicht, weitere Erzählungen und die Gedichte folgen demnächst, aufs Wort, weil wenn nicht, dann sätzt es was, har har har, ganz klar, klar, klar.

 

Und wie geht es Dir, der, die, das du das liest, freut mich, dass du dich zu mir verirrt hast, wenn ich mich nicht irre, um gleich sozusagen nostalgisch zu schwelgen, kennst du die Winnetou 1 - Verfilmung vom Fröhlichen Wohnzimmer, mit mir als Sam Hawkens eh? Wenn nicht, dann ab zu www.dfw, dort ist auch schon 1 Gedicht vorn  mir vafümd woan und der Willi auf die Welt gekommen, als Pilot-Willi, und um die folgenden zirka 12 Bände werde ich mich speziell jetzt ff weiter kümmern, bevor er verkümmert, der Lauser. Kümmel und Korn quasi.

 

loma, tja, am 2.3.2011 gegründet, okay? einfach so, ohne jetzt groß wen zu fragen, ob ich darf, darf ich? und wenns nur diese (vorerst zumindest)10 isbn-biachln sand, hello, cowgirl in the, Oh wann kommst du, Du musst bleiben, Angelino, Einsamkeit, Es fährt ein Zug nach N., und aus jetztda.

 

eventuelle buch- und cd-bestellungen oder einladungen zu lesungen, zum beispiel über meine mailadr.:  rudolf.lasselsberger@aon.at  = rabbazki, weil: im handel kostaquanta eur 12,56.-, bis eur 15,- , aber bei mail- und sonstiger direktbestellung quasi:  eur 9,- , also hol den sonstiger aus dem schrank oder dem postfach

 

 

UND

 

frei nach Goethe: Gab mir Göttin und Gott zu sagen, was ich leide.

 

frei nach Kafka: Literatur als Axt gegen das Eis in uns.

 

frei nach der Wiener Gruppe: Und siehe da, Formulieren macht Spaß.

 

frei nach dem 6. Sinn, von K. Bayer: Für Identität ist es nie zu spät, außer wenns zu spät ist.

 

frei nach Einsame Klasse, von Gustav Ernst: Josef Korsch rechnet sich immer wieder Chancen aus.

 

frei nach Heidi Pataki: Amok und Koma nix machen?

 

frei nach Ernst Happel: Beistrich in der Hose, Punkt auf dem i.

 

frei nach Eva Scheufler: Pluto im 7. Haus, Sonne im Herzen, warum nicht.

 

 

  ÜBRIGENS

Eine gerechte Schule

und was wir dazu beitragen können,

als Lerncoach:

 

Lernen ist ein kompliziertes Zusammenspiel von Wahrnehmen, Speichern und Wiedergeben.

Wir nehmen über unsere Sinne Informationen auf, die Informationen werden zu den jeweils vorgesehenen Verarbeitungszentren im Gehirn weitergeleitet, werden mit bereits Gelerntem verbunden und schließlich ab-gespeichert. Die Wiedergabe erfolgt durch das Tun     und die Sprache.

Diese Abläufe können aber nur dann korrekt

funktionieren, wenn unsere Basis-Sinne, Gleichgewicht, Eigenwahrnehmung und

Tastsinn  gut ausgebildet sind.

Erst mit den basalen körperlichen Erfahrungen,

wie gezieltem Druck und Zug, sowie dem Erreichen guter Koordination, können Sinnesmodalitäten so aufeinander abgestimmt werden, dass sie Sinn machen und das Kind kann sich schließlich auf seine Wahrnehmung und seinen Körper verlassen.

 

 

Der Körper spielt ihm keine Streiche mehr, die Konzentration wird verbessert und das Kind gelangt nicht mehr so schnell an seine Belastungsgrenzen.

 

Um diese Erkenntnisse im Sinne der Kinder umzusetzen, zu praktizieren, anwenden zu können als pädagogischer Lern-Begleiter und –Helfer, im Sinne von Apädo, bedarf es einer umsichtigen und dementsprechend in diesem Sinne sich orientierenden Ausbildung, d.h. wir müssen selbst erst (wieder und noch immer) lernen, bevor wir  beim Lernen und den Lernschwierigkeiten helfen können, zumal wir zumeist noch in einem System unterrichtet wurden und herangewachsen worden sind, das auf diese fundamentalen wie einfach und selbstverständlich klingenden Erkenntnisse nicht bezogen war.

 

Erst mit den neueren Erkenntnissen der Hirnforschung in den letzten Jahren, wurde und wird immer klarer, wie wichtig die Bedachtnahme auf, siehe oben, die Basis-Sinne ist.

So wie ein Haus nur gut steht und was aushält, wenn es gut unterkellert ist, also auf einer soliden Basis aufgebaut ist, so ist es auch mit dem Lernen, mit unseren Gefühlen, mit unserem Gehirn.

 

Eine, ich würde sagen, DIE bahnbrechende Erkenntnis

ist, dass alles vom Wohlfühlen abhängt, dass die Lern-Umgebung, die Lern-Atmosphäre wesentlich oder besser gesagt erst überhaupt zum Lernerfolg oder eben Misserfolg beiträgt. Und wir sind es, die sich für das eine oder andere entscheiden. Das bedeutet eine große Verantwortung wahrzunehmen, für die Kinder, für uns selbst, ja, für die Zukunft von uns allen. Zum Glück haben dies weise, menschlich gesinnte Pädagoginnen und Pädagogen, ich erwähne nur Montessori und Neill, eh immer schon getan.

Aber es sollte bzw muss dies unbedingt, und dies ist auf jeden Fall global zu sehen, selbstverständlicher gesellschaftlicher status quo werden.

 

Es ist heutzutage unwiederbringlich entschieden und klar, dass die autoritäre Vermittlung in jedem Fall und in jeder

Hinsicht kontraproduktiv ist, ja, dass unfreie Situationen genau genommen jedes Lernen, im Sinne von Erweitern des Er-Kenntnis- und Handlungshorizonts und -vermögens verunmöglichen, verhindern, also im wahrsten Sinn des Wortes lern- und damit lebensfeindlich sind.

 

Es ist ein notwendiges, grundsätzliches Wissen, dass ein psychischer Schmerz im Gehirn dieselben Reaktionen auslöst, wie ein physischer und dass psychische Schmerzen allein schon durch eine feindlich gesinnte Umgebung oder Personen ausgelöst werden können.

Es gilt daher in erster Linie, überhaupt aber im speziellen für uns als Lerncoach, eine Vertrauensbasis zu schaffen, eine liebevolle, respektvolle Atmosphäre, mit Platz für alle Schwächen, Stärken, Besonder- und Eigenheiten der Kinder, wobei das Verwenden, Anwenden von adäquatem Lern-Material eine zentrale fördernde und unterstützende Bedeutung hat.

 

In diesem Sinne!

 

https://youtu.be/JL1uhc1OLYc

 

 

 

 

Fußball, Fernsehen, Lesen 

 

Hier surfe ich